Schachtraining – Feldbach

Themen (341-350)

Dieses Material behandelt das Thema Läufer und Bauer gegen Springer aus dem Lehrbuch der Schachendspiele – Teil 1 von Juri Awerbach. Hier werden die Diagramme 341 bis 350 beschrieben.

Das Material behandelt die folgenden Themen:

Einführung – Grundlegende Methoden

Awerbach: Der Läufer wird besser mit einem Freibauern fertig als der Springer. In einigen Fällen hält er ihn sogar ohne die Hilfe des Königs auf.

Verfügt der Läufer über eine Diagonale mit fünf Feldern, kann er den Bauern ohne die Hilfe des Königs aufhalten.

Bauer auf der 7. Reihe

Bei einem Bauern auf der 7. Reihe ist die Beteiligung des Königs meist essenziell.

Awerbach: Wenn die Diagonale, auf der der Läufer den Bauern bewacht, aus weniger als fünf Feldern besteht, wird der Ausgang der Partie folglich durch die Beteiligung des Königs bestimmt. Kann er die Vertreibung des Läufers bzw. die Überdeckung der Diagonale verhindern, wird sie remis, wenn nicht, ist die schwächere Seite verloren.

Awerbach: Je näher der Bauer am Brettrand steht, desto gefährlicher ist er.

Bauer auf der 6. Reihe

Bei einem Bauern auf der 6. Reihe ist von essenzieller Bedeutung, auf welcher Linie der Bauer steht.

Awerbach: Ein Mittelbauer kann auf der 6. Reihe ohne die Hilfe des Königs aufgehalten werden. Bei einem Springerbauern auf der 6. Reihe nehmen die Remischancen deutlich zu.

Randbauer

Bei einem Randbauern ist es noch schwieriger, remis zu halten, da der Läufer in der Ecke leicht abgesperrt bzw. vertrieben werden kann.

Awerbach: Mit einem Turmbauern auf der 6. Reihe fällt die Stellung nicht besser aus.

Dokument – Trainingsmaterial

Das folgende Dokument enthält die Analysen zum Thema Springer und Bauer gegen Läufer.